Johann Michael Bruhn

Die frühe Lehrerfortbildung
im jungen Königreich Württemberg

Wissenschaftliche Arbeit für die Diplomprüfung in Erziehungswissenschaft Studienrichtung Erwachsenenbildung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg

Ausgehend von einer Beschwerde der Schullehrer Moll und Maier gegen ihren Schulkonferenzdirektor Pfarrer Georg Christian Seubert wird die Lehrerfortbildung in ihren Anfängen im Königreich Württemberg untersucht.
Zuerst wird die berufliche Bildung der Schulmeister im Übergang vom Herzogtum zum Königreich untersucht. Sodann werden die wirtschaftlichen und dienstlichen Verhältnisse geklärt sowie die gesellschaftliche Stellung der Schulmeister.
Kern der Untersuchung sind die Maßnahmen der damaligen Lehrerfortbildung:
  • Preisfragen,
  • Lehrkurse,
  • Schullehrerkonferenzen,
  • Zirkularkorrespondenz und
  • das Selbststudium.
Im Anhang finden sich Texte aus Schullehrerkonferenzen und der Zirkularkorrespondenz, welche bislang weitgehend nur handschriftlich vorlagen. Deutsche Schulgeschichte nimmt nur teilweise berechtigt in der Literatur stark Bezug auf die preußische Schulentwicklung. Diese Arbeit soll in bescheidenem Rahmen dieses Übergewicht mindern.

Zur Darbietung

Durch die Vielfalt an Betriebssystemen, Browsern und Suchmaschinen erscheint eine ideale Darbietungsform unmöglich zu sein. Rahmen, Windowsschriften und kleine Dateien haben jeweils Vorzüge, können aber auch je nach Computerkonfiguration Probleme bereiten. Deshalb erfolgt die Darbietung mehrfach.
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